Diese Bildreihe entfaltet eine lebendige Szenerie des Monats Mai – ein Sinnbild für Aufbruch, Blüte und Verwandlung.
Leuchtende Farben tanzen in organischen Formen, erinnern an Pflanzen, Korallen, Mikroorganismen – ein Übergang zwischen Wasser und Land.


Die Bilder zeigen die Verschmelzung von Wasserwelt und Erdreich, als würde das Leben gerade an Land kriechen, fließen, sprießen.
Blüten explodieren in Farben, als wären sie erste Atemzüge eines neu geborenen Frühlings.
Alles pulsiert, wächst, wandelt sich – Evolution geschieht in jedem Augenblick.
Man sieht keinen festen Zustand, sondern Bewegung – Geburt, Aufblühen, Vergehen und Neubeginn.

Die Elemente vermischen sich: Seeanemonen verwandeln sich in Blütenköpfe, Algen in Grashalme.
Aus der feuchten Tiefe des Wassers hebt sich neues Leben empor, schillernd und zerbrechlich.
Transformation ist kein Ziel, sondern ein Zustand – ein ständiges Werden.
Mai ist der Monat des Werdens, des Wachsens, der leisen Explosion des Lebens.
Die Grenzen zwischen Ozeanischem und Terrestrischem verschwimmen – ein evolutionärer Tanz.
Man spürt: Jeder Augenblick trägt das Potenzial zur Wandlung in sich.
Jahreszeitlicher Kreislauf und kosmischer Rhythmus vereinen sich im Detail.
Diese Kunst atmet Zyklus, Bewegung, Verbundenheit.
Sie erzählt: Leben ist Veränderung – und Veränderung ist immer jetzt.