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Der Atem ist der erste und letzte Akt nach unserer Geburt, ein ständiger Fluss, der uns mit dem Universum verbindet. Zu Beginn unseres Lebens erfahren wir keine Trennung zwischen Selbst und Welt und der Atem fließt auch oft noch lange Zeit in uns, ohne dass wir uns seiner Bedeutung bewusst werden. Mit der Zeit erkennen wir die Polaritäten von Geben und Empfangen, Chaos und Ordnung.

Dieser Zyklus von Ein- und Ausatmen wird zum Symbol für das ständige Geben und Zurückgeben im Leben. Der Atem ist der unsichtbare Faden, der uns mit der endlosen Quelle des Universums verbindet. Er lehrt uns, wie wir im Rhythmus des Lebens leben können, uns hingeben und doch gleichzeitig empfangen.

Dieser Zyklus von Ein- und Ausatmen wird zum Symbol Schließlich geben wir unseren letzten Atemzug zurück an den Äther, so wie wir mit dem ersten Atemzug in ihn eintreten.

,,Alles, was ich habe, ist der Atem – und selbst diesen habe ich nur, wenn ich ihn loslasse.“